Alltagsmaske am Rückspiegel aufhängen? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

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Alltagsmaske am Rückspiegel aufhängen? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Ob zum Einkaufen oder beim Tanken, eine Alltagsmaske muss in Zeiten von Corona immer dabei sein. (Bildquelle: ERGO Group)

Michaela B. aus Frankfurt:
Im Straßenverkehr fällt mir auf, dass immer mehr Menschen ihre Maske am Rückspiegel ihres Autos aufhängen. Ist das überhaupt erlaubt?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Egal ob zum Einkaufen oder beim Tanken: Eine Alltagsmaske muss in Zeiten von Corona immer dabei sein. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, bewahrt daher meist einen Mund-Nasen-Schutz in seinem Fahrzeug auf. Damit der immer griffbereit ist und zum Beispiel beim Bäcker nicht vergessen wird, hängen viele Autofahrer die Maske an den Rückspiegel. Das ist zwar erlaubt, jedoch nicht ratsam: Denn das Sichtfeld des Fahrers muss immer frei bleiben. Die Mund-Nasen-Bedeckungen sind meist deutlich größer als zum Beispiel ein Duftbaum und können dadurch die Sicht stark beeinträchtigen. Zusätzlich kann das Hin- und Herbaumeln während der Fahrt die Aufmerksamkeit des Fahrers beeinträchtigen. Denn wer dauerhaft eine Bewegung am Rand des eigenen Blickfeldes wahrnimmt, gewöhnt sich daran. Das führt dazu, dass Autofahrer beispielsweise Bewegungen von anderen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern oder Fahrradfahrern erst sehr spät wahrnehmen. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einem Unfall. Besser ist es daher, die Maske in einem der Staufächer, zum Beispiel im Handschuhfach, aufzubewahren. In einer Tüte oder einem kleinen Beutel ist sie zudem vor Verschmutzungen geschützt.
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